Literatur im Netz
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«Fähige junge Autoren wie Michel Mettler, Felix Epper, Monique Schwitter mischen neue Stimmen ein.»

DIE ZEIT über die Solothurner Literaturtage 2006


«Neuentdeckungen sind zu machen, etwa Felix Epper, der genaue ‹schwarze› Geschichten schreibt.»

St.Galler Tagblatt, schon 1995

«Am besten zur Geltung kommt Eppers Sprachkunst freilich bei der Geschichte ‹Frankie Klingeling› (die Reise eines potentiellen Selbstmörders in seine Vergangenheit), gerade weil er sich sprachlich so unverschämt James Joyce -- oder wohl besser: Hans Wohlschläger -- annähert.»

Berner Tagwacht

Felix Epper störte sich daran, dass Gefühle in Dialekt ausgedrückt werden sollen, wie Schwämme oder Pickel. Mundart sei Logorrhö direkt vom Herzen. Aber auch sonst übte er nachhaltige Kulturkritik. Mit «Mörgeli – me go lire» hegte, pflegte und flegelte Epper das politische Anagramm.

Berner Zeitung /Solothurner Tagblatt, 2007

«48 AutorInnen sind im Noisma-Aussenseiter-Heft mit Texten präsent.  Darunter auch AutorInnen aus unseren Breitengraden, u.a. Felix Epper, der unter dem Titel Wienacht einen ergreifenden Text zum Tod Robert Walsers am Weihnachtstag 1956 auf einer Anhöhe bei Herisau geschrieben hat.»

Saiten, St. Gallen

«Konzentriert auf wenige Seiten, eröffnen diese Geschichten schnell ganze Welten. (…) karg erzählt und voller Atmosphäre.»

Berner Zeitung

«...hat sich Felix Epper mit seinen Anagrammen in eine sehr spezielle Richtung der Literatur vorgewagt.»

Solothurner Zeitung

«Doch dann übernimmt der Freewheelin' Felix Epper das Mikro und macht erstmal den Beat dicker. Mit viel Soul im Blut geht er downtown, immer auf der Suche nach den wirklichen Abgründen, die das Leben uns beschert. (...) Texte, die die LeserInnen gleich busladungsweise nach mehr schreien lassen.»

Zürcher Studentin

«Epper hat die Gabe zur ironischen Selbstreflexion. Besonders gelungen ist, wie er den Ich-Erzähler und seinen Freund auf einer Wanderung in der Nähe von Gossau beschreibt, wie er diese zwei pfeiferauchenden Jungintellektuellen mit kratzigem «Existenzialisten-Rollkragenpullover» beredt ins Schweigen stürzen lässt.»

Aargauer Zeitung

«Der Autor experimentiert mit Textsorten, er kombiniert in wechselnder Mischung realistischen Bericht mit surrealistischen Passagen und intimem Psychogramm, mit Satire, Zitat und Persiflage. In den publizierten Arbeiten zeigt sich zunehmend deutlich eine unverwechselbare Gestaltungsweise, es erscheint ein eigener sprachlicher Gestus im Vielerlei der Themen und Stilelemente.»

Aus der Laudatio des Solothurner Kuratoriums zum Werkjahrpreis 2004


SZ

Solothurner Zeitung, 29. Mai 2006

Presse und Radio über Eppers Lesung in Solothurn

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Fliegenfänger.
Erzählung von Felix Epper (Format epub)

Ein böser Traum.
Erzählung in drei Kapiteln von Felix Epper
(Format: epub)

Ein Später Gast.
Erzählung
(Format: epub)

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«Unglaubliche Umsätze!»
In Gonten, im Appenzellischen, habe ich immer den Gemischtwarenladen mit diesem schlichten hölzernen Schild bewundert. «Handlung» stand darauf. Nun masse ich mir ganz und gar nicht an, eine Buchhandlung zu sein (mit 2 Büchern in der Auswahl) – eine Handlung bin ich aber mit Überzeugung. Decken Sie sich mit schönen Büchern zu oder ein!

Erhältlich sind: 
Felix Epper, Erich Keller: Frankie klingeling/teenage blue, 1995, Layrinth Verlag Trogen. CHF 22.-- / Schnell gehen auf Schnee. Rotpunktverlag mit sechzig Stadtgeschichten von sieben AutorInnen. CHF 30.--

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